Unter
dem Motto “Wenn die Holzhauser Fäuste fliegen“ veranstaltet die
Boxabteilung
des BSV Holzhausen am 25.11.06 um 16:00 Uhr (Einlass ab 15:30 Uhr) in
der
Sporthalle Sutthauser Strasse in Holzhausen den jährlichen
traditionellen Pokalwettkampf.
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„Schwaches
Geschlecht?"Von wegen! Davina Kuhlenbeck (rechts) vom
gastgebenden BSV Holzhausen und ihre Herforder Kontrahentin Irina
Berschauer bewiesen beim Boxevent vor zahlreichen Zuschauern in der
Holzhauser Sporthalle, dass der Kampf mit den Fäusten längst
keine
reine Männerdomäne mehr ist. Allerdings wurde beim einzigen
Damen-Duell
keine Wertung vorgenommen,während bei den Männern der besten
Kämpfer,
Nachwuchsboxer und der beste Kampf |
In
Holzhausen flogen die Fäuste-auch bei den Frauen
![]() ausgezeichnet wurde. Dabei schlugen sich die Schützlinge von BSV-Abteilungsleiter Klaus Siegesmund wacker, doch die Pokale gingen allesamt an die Gästeteams.Zum besten Techniker wurde Oleg Fertich (BC Warendorf) gekürt, der im Junioren- Weltergewicht den Westfalenmeister Sergej |
Wornrad zur
Aufgabe zwang. Stephan Munk
(Jugend Papiergewicht) vom BSK Seelze wurde
für seine gelungene Vorstellung beim 3:0-Sieg über Kevin
Hofer mit dem
Pokal für den besten Nachwuchskämpfer belohnt, während
der
Junioren-Kampf (Bantamklasse) zwischen Saure Magamedov (Herford) und
Victor Erbes zum besten Gefecht des Abends aus gezeichnet
wurde.
Foto: Uwe Lewandowski Bericht: NOZ 30.11.2006 |
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![]() Bericht zum Box-
Event am 25.11.06 in Holzhausen vom Abteiltgs.LT Klaus
Siegesmund BSV Boxer waren für das Box- Event gut
Vorbereitet.
In der Juniorenklasse bis 75 Kg boxte das erste Mal Suren
Amojan gegen Johannes Cicek von TV Delmenhorst. Der Armenier Suren
Amojan ging
Siegeswillens in den Ring und kontrollierte seinen Gegner die ganzen
drei
Runden und gewann einstimmig nach Punkten. Im letzen Kampf des
Abends standen sich Eduard Brumm und
Christopfe Kusecki (Männerklasse bis 69 Kg) von
TSV Wallenhorst gegenüber. Eduard der das erste
Mal eine Klasse
höher im Weltergewicht boxte, wusste dass es an diesen Abend ein
Schwerer Kampf
wird, zumal sein Gegner von zwanzig Kämpfen fünfzehn gewonnen
hat und von der
Körpergröße überlegen war. Dieser Kampf, der die
Zuschauer von den Stühlen riss war ein
würdiger Abschlusskampf. Nur das Urteil war nicht
gerecht. Wenn Eduard die ersten
beiden Runden für sich entschied, was auch offensichtlich war und
sein Gegner
die anderen beiden Runden gewann, ist das doch eindeutig ein
Unentschieden und
nicht ein Sieg für Kusecki. Waren die Herren des Kampfgerichts in
den ersten
beiden Runden gar nicht da? |
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